DreiundzwanzigsterFebruar

Es geht darum, den SuS Gelegenheiten für einen „inneren Monolog“ anzubieten. Der Protagonist muss sich aussprechen können – die SuS sollten dieFähigkeit erwerben, sich aussprechen, anvertrauen, Tacheles sprechen zu können. Das sind soziale Kompetenzen (-> möchte die KmK die Output-Frage stellen)! Es ist wahnsinnig wichtig, trotz oder gegen Eltern einem S. einer S. solche Freiheit aufzuzeigen… und in dem Muuß oder Ordnung, den autobiographischen Aufzeichnungen, kann Reflexion fassen.
Kultur des Erinnerns, sich selbst schreiben, in Worten auszudrücken lernen, die Freiheit der Gedanken zulassen.

EinundzwanzigsterFebruar… um den Inneren Monolog geht es!

Der Lehrer-Snob ausm Pott. Ein junger Oberstufenlehrer, dem das Prestige seiner Stellung so wichtig ist, dass die Schüler zu merken bekommen, wer den Schlüssel trägt.

Er liest den SuS eine Kurzgechichte vor, die er selbst verfasst hat.
Tafelbild: pro ——————– contra

————– Argumente ———————–

Räumliche Schlagseite

Ablauf:

  • Geschichte wird vorgelesen
  • Argumente/Belege für Gattung ‚Kurzgeschichte‘ werden gesammelt
  • Argumentieren
  • Arbeitsblatt wird angeschaut
  • Diskussion
  • Neu: Peter Bichsel Kurzgeschichte
  • Erörterung

NeunzehnterFebruar

… von der Schwalbe für die Schwalbe. Fabeln im Deutsch-Unterricht, JG.6

  1. Ansage: Ruhe im Raum
  2. Die Schüler richten ihren Arbeitsplatz ein (max.3 Stifte)
  3. Der Lehrer stellt anhand eines akkuraten Tafelbildes das Programm vor

Programm
rechtes Tafelblatt (vom Betrachter aus)

  1. Fabel hören
  2. Tierfabelliste ergänzen
  3. Hausaufgaben vergleichen
  4. Wiederholung: „Was ist eine Fabel, welche Merkmale sind typisch“
  5. Präpositionen

Mitte

Die unter 4. angekündikgten Merkmale

Fabeln analysieren – wie geht das, worauf muss man dabei achten?