Es geht darum, den SuS Gelegenheiten für einen „inneren Monolog“ anzubieten. Der Protagonist muss sich aussprechen können – die SuS sollten dieFähigkeit erwerben, sich aussprechen, anvertrauen, Tacheles sprechen zu können. Das sind soziale Kompetenzen (-> möchte die KmK die Output-Frage stellen)! Es ist wahnsinnig wichtig, trotz oder gegen Eltern einem S. einer S. solche Freiheit aufzuzeigen… und in dem Muuß oder Ordnung, den autobiographischen Aufzeichnungen, kann Reflexion fassen.
Kultur des Erinnerns, sich selbst schreiben, in Worten auszudrücken lernen, die Freiheit der Gedanken zulassen.
DreiundzwanzigsterFebruar
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